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<title>Maquila</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Maquila</span></h1>
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<p>Als <b>Maquila</b> oder <i><b>Maquiladora</b></i> werden <a href="Montagebetrieb" title="Montagebetrieb">Montagebetriebe</a> im Norden <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexikos</a> und in <a href="Mittelamerika" title="Mittelamerika">Mittelamerika</a> bezeichnet, die importierte Einzelteile oder <a href="Halbfabrikat" title="Halbfabrikat">Halbfertigware</a> zu Dreiviertel- oder Fertigware für den <a href="Export" title="Export">Export</a> zusammensetzen. Sie sind das Ziel zahlreicher <a href="Migrant" title="Migrant">Migranten</a> und ein stark wachsender Wirtschaftszweig in <a href="Niedriglohn" title="Niedriglohn">Niedriglohn</a>-Gebieten.
</p><p>Die Betriebe arbeiten in <a href="Zollfrei" class="mw-redirect" title="Zollfrei">zollfreien</a> Produktionszonen (<i>Zona Franca</i>), die seit etwa 1970 etabliert wurden und in Mexiko durch die <a href="NAFTA" class="mw-redirect" title="NAFTA">NAFTA</a>-Freihandelszone (1994) besonders stark wuchsen. Sie sollten die örtliche Wirtschaft anregen und <a href="Arbeitspl%C3%A4tze" class="mw-redirect" title="Arbeitsplätze">Arbeitsplätze</a> in unterentwickelten Regionen schaffen, werden aber inzwischen wegen schlechter Arbeitsbedingungen und einseitiger Exportabhängigkeit von den <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a> zunehmend kritisch gesehen. Kurzfristig und lokal tragen die Maquilas zur Verringerung der <a href="Armut" title="Armut">Armut</a> bei; ob sie es auch längerfristig tun, ist zweifelhaft.
</p><p>Die Bezeichnung <i>Maquila(dora)</i> leitet sich vom spanischen Wort <i>maquila</i> her. So hieß in der <a href="Kolonialzeit" class="mw-redirect" title="Kolonialzeit">Kolonialzeit</a> das Mahlgeld, das der Müller für seine Arbeit nahm, bzw. sein Anteil am <a href="Getreide" title="Getreide">Getreide</a>, den er stattdessen einbehielt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Begriff bezieht sich auf einen Teilschritt eines längeren Prozesses.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirtschaftliche_und_soziale_Aspekte">Wirtschaftliche und soziale Aspekte</h2></div>

<p>Die Wirtschaftsform der Maquila-<a href="Fabrik" title="Fabrik">Fabriken</a> kann als Sonderfall des <a href="Nearshoring" title="Nearshoring">Nearshoring</a> betrachtet werden, bei dem die <a href="Import" title="Import">importierten</a> Rohstoffe oder Vorprodukte aus demselben Land kommen, in das anschließend die fertigen <a href="Ware" title="Ware">Waren</a> zurückgehen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Betreiber sind transnational agierende (vor allem <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">US-amerikanische</a>) Unternehmen wie <a href="Chrysler" title="Chrysler">Chrysler</a>, <a href="Ford" title="Ford">Ford</a>, <a href="General_Motors" title="General Motors">General Motors</a>, <a href="Siemens" title="Siemens">Siemens</a>-Albis, <a href="Philips" title="Philips">Philips</a> oder <a href="Toshiba" title="Toshiba">Toshiba</a>. Die freien Exportzonen und die Industrien der Maquiladoras finden sich besonders in Regionen <a href="Lateinamerika" title="Lateinamerika">Lateinamerikas</a>, die geringe Transport- und <a href="Lohnkosten" title="Lohnkosten">Lohnkosten</a> zum Zielland haben.
</p><p>So werden in Nordmexiko viele aus dem Ausland kommende Rohstoffe zu Waren und <a href="Bekleidung" class="mw-redirect" title="Bekleidung">Bekleidung</a> verarbeitet, die für den US-amerikanischen Markt bestimmt sind. Diese Entwicklung wurde durch die Freihandelszone NAFTA begünstigt, die seit 1994 zwischen den USA, <a href="Kanada" title="Kanada">Kanada</a> und Mexiko besteht. Sie hat zwar wie gewünscht einen raschen Aufschwung des <a href="Arbeitsmarkt" title="Arbeitsmarkt">Arbeitsmarktes</a> in unterentwickelten Regionen bewirkt, doch auch viele soziale und <a href="Umwelt" title="Umwelt">Umwelt</a>-Probleme mit sich gebracht.
</p><p>Der massive Preisdruck durch <a href="Globalisierung" title="Globalisierung">globalisierte</a> Märkte bewirkt, dass sich in Maquila-Fabriken kaum Arbeiterrechte durchsetzen lassen und keine Gewerkschaften existieren. So arbeiten die Beschäftigten&nbsp;– überwiegend Frauen&nbsp;– bei geringer Bezahlung unter oft unmenschlichen und gesundheitsgefährdenden Bedingungen. Da es kaum andere Verdienstmöglichkeiten gibt und der Andrang groß ist, sind wöchentliche <a href="Arbeitszeit" title="Arbeitszeit">Arbeitszeiten</a> bis 60 Stunden nicht ungewöhnlich und viele Frauen müssen sich bei der Einstellung einem <a href="Schwangerschaftstest" title="Schwangerschaftstest">Schwangerschaftstest</a> unterziehen.
</p><p>Nach einem Bericht der <a href="Internationale_Arbeitsorganisation" title="Internationale Arbeitsorganisation">ILO</a> gab es 2003 etwa 3.200 Unternehmen mit 2 Millionen Beschäftigten, obwohl viele Männer auf Arbeitssuche in die USA gingen. Der Exportanteil der von Maquiladoras hergestellten Produkte betrug 83 Prozent.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Inzwischen ist die illegale Migration von Mexiko in die USA weitgehend unterbunden, was den Frauenanteil in den Maquila-Betrieben von oft über 80&nbsp;% auf knapp 60&nbsp;% verringerte. Gleichzeitig nehmen Gewalttaten und die sexuelle Ausbeutung der Frauen zu.
</p><p>Im Zuge der <a href="COVID-19-Pandemie_in_Mexiko" title="COVID-19-Pandemie in Mexiko">COVID-19-Pandemie</a> soll es in verschiedenen grenznahen Werken zu erhöhten Infektions- und Todeszahlen gekommen sein. Viele Unternehmen sollen unter anderem auf Druck des <a href="Au%C3%9Fenministerium_der_Vereinigten_Staaten" title="Außenministerium der Vereinigten Staaten">US-Botschafters</a> Auflagenverstöße in Kauf genommen haben, um Lieferketten nach <a href="Nordamerika" title="Nordamerika">Nordamerika</a> aufrechtzuerhalten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung_der_Maquila-Industrie">Entwicklung der Maquila-Industrie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Historische_Entwicklung_in_Mexiko">Historische Entwicklung in Mexiko</h3></div>
<p>Seit Ende der <a href="1930er" title="1930er">1930er</a> Jahre wandte Mexiko das ISI-Handelssystem an (Import-<a href="Substitutionsgut" title="Substitutionsgut">Substitution</a>-Industrialisation), um die Wirtschaft aufzubauen und die Abhängigkeit von Importprodukten zu verringern. Die heimische Produktion wurde protektionistisch – z.&nbsp;B. durch Einfuhrzölle – gefördert. Doch um 1965 erfolgte eine radikale Kehrtwende der Regierung vom ISI-Modell zu den ersten Maquila-Programmen. Sie erlaubten ausländischen Unternehmen nun, entlang der mexikanischen Nordgrenze fast steuerfrei zu produzieren und zollfrei Handel mit den USA zu treiben. Die Maquiladora-Initiative war aber weniger ein Alternativmodell zur <a href="Industrialisierung" title="Industrialisierung">Industrialisierung</a>, sondern eine Politik der <a href="Arbeitsbeschaffung" title="Arbeitsbeschaffung">Arbeitsbeschaffung</a> und auch der Migration aus dem übervölkerten Süden um <a href="Mexiko-Stadt" title="Mexiko-Stadt">Mexiko-Stadt</a>.
</p><p>Das erste Projekt <b>Border Industrialization Program</b> (BIP) wurde 1965 unter Präsident <a href="Gustavo_D%C3%ADaz_Ordaz" title="Gustavo Díaz Ordaz">Gustavo Díaz Ordaz</a> gegründet. Es sollte die Wirtschaft der Bundesstaaten im nördlichen Mexiko stimulieren, den dortigen Lebensstandard fördern und gleichzeitig den riesigen Ballungsraum der Hauptstadt entlasten. Auch sollten <a href="Arbeitspl%C3%A4tze" class="mw-redirect" title="Arbeitsplätze">Arbeitsplätze</a> für Tausende von arbeitslosen mexikanischen Bauern entstehen, die aus den USA zurückkehrten, als 1964 das im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> gegründete <a href="Bracero-Programm" title="Bracero-Programm">Bracero-Programm</a> auslief. Viele von ihnen blieben in der Grenzregion, wo nun zollfreie Produktionszonen eingerichtet und ausländische Investoren angelockt wurden.
</p><p>Durch die Maquiladora-Industrie und ihre Exportausrichtung zu den USA wurde die Grenzregion von einer wirtschaftlichen <a href="Ein%C3%B6de" class="mw-redirect" title="Einöde">Einöde</a> zur dynamischsten Region Mexikos: Die <a href="Arbeitslosigkeit" title="Arbeitslosigkeit">Arbeitslosigkeit</a> sank kontinuierlich, das <a href="Wirtschaftswachstum" title="Wirtschaftswachstum">Wirtschaftswachstum</a> war doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Trotzdem haben die Maquiladoras keinen guten Ruf. Niedrige Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen bzw. Sicherheit, Verbot von <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschaften</a> und ständige Angst vor Entlassung machen die Fabriken zu einem instabilen und teilweise gefährlichen Arbeitsumfeld. Die <a href="Umweltverschmutzung" title="Umweltverschmutzung">Umweltverschmutzung</a> und der starke <a href="Wasserverbrauch" title="Wasserverbrauch">Wasserverbrauch</a> belastete die Bevölkerung zusätzlich.
</p><p>1980 gab es entlang der US-Grenze 620 Maquiladoras mit 120.000 Beschäftigten. Als Mexiko 1986 dem <a href="GATT" class="mw-redirect" title="GATT">GATT</a> (General Agreement on Tariffs and Trade) beitrat, entstanden Maquiladoras auch in anderen Landesteilen – bis 1990 rund 1500 für über 400.000 Menschen. Sie dominiert nun die <a href="Textilindustrie" title="Textilindustrie">Textilindustrie</a> und den Manufaktursektor und verteilt die industrielle Wertschöpfung besser. Während des ISI-Modells hatte Mexiko-Stadt 40&nbsp;% der Industrieproduktion, während sich 1990 schon 25&nbsp;% der mexikanischen Wirtschaft im Norden fand. Die Unterzeichnung der <a href="NAFTA" class="mw-redirect" title="NAFTA">NAFTA</a>-Verträge (North American Free Trade Agreement) 1994 führte zu einem weiteren Wachstum an Fabriken und Beschäftigten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wachsende_Grenzstädte_Juárez_und_Tijuana,_doch_Armut"><span id="Wachsende_Grenzst.C3.A4dte_Ju.C3.A1rez_und_Tijuana.2C_doch_Armut"></span>Wachsende Grenzstädte Juárez und Tijuana, doch Armut</h3></div>
<p>Die Stadt <a href="Ciudad_Ju%C3%A1rez" title="Ciudad Juárez">Ciudad Juárez</a> spiegelt diese Entwicklung deutlich wider: Der Zustrom von Arbeitern ließ die Bevölkerung in 40 Jahren von 200.000 auf fast zwei Millionen im Jahr 2005 anwachsen. Die unbedeutende Grenzstadt wurde zur fünftgrößten Stadt Mexikos, die 1,6&nbsp;% des gesamten <a href="Bruttoinlandsprodukt" title="Bruttoinlandsprodukt">Bruttoinlandsprodukts</a> erwirtschaftet. Hier sind 15&nbsp;% aller mexikanischen Maquiladora-Betriebe und fast ein Drittel von deren Beschäftigten: 2000 waren es 312 Fabriken und 265.000 Arbeiter, zu denen weiterhin 30.000 neue Arbeitsplätze jährlich hinzukommen.
</p><p>Ähnliches ist bei <a href="Tijuana" title="Tijuana">Tijuana</a> festzustellen, der am schnellsten wachsenden Stadt Mexikos. Sie bildet zusammen mit <a href="San_Diego" title="San Diego">San Diego</a> die größte <a href="Zwillingsstadt" title="Zwillingsstadt">Twin Town</a> an der Grenze Mexiko-USA. Offiziell hat die Stadt 1,5 Millionen Einwohner, doch unabhängige Schätzungen sprechen von 3–4 Millionen. Mit dem Wunsch der Migration in die USA oder nach einer Arbeit in einer der Maquilas zieht Tijuana jedes Jahr rund 100.000 Menschen an. Sie wächst täglich um 2–3 Hektar und laut einer Studie der Region <a href="Niederkalifornien" title="Niederkalifornien">Baja California</a> sind 57&nbsp;% des Stadtgebiets „irregulären Ursprungs“.
</p><p>Eine weitere Maquiladora-Stadt ist <a href="Mexicali" title="Mexicali">Mexicali</a>, die Hauptstadt des Bundesstaates <a href="Baja_California_(Bundesstaat)" title="Baja California (Bundesstaat)">Baja California</a>, die auf gleicher Höhe wie Tijuana, aber weiter östlich liegt und ebenfalls direkt an die USA grenzt. Die Schwesterstadt auf US-amerikanischer Seite ist <a href="Calexico" title="Calexico">Calexico</a>.
</p><p>Attraktiv für die Maquila-Unternehmen sind die niedrigen Wochenlöhne von 30 bis 60 Dollar sowie das Fehlen von Gewerkschaften und <a href="Umweltrecht" title="Umweltrecht">Umweltgesetzen</a>. In den Maquilas ganz Mexikos sind ca. eine Million und in Tijuana ca. 200.000 Menschen beschäftigt, mehrheitlich Frauen. Unter teilweise gesundheitsschädlichen Bedingungen (Hitze, Staub, Emissionen) arbeiten sie 12 Stunden täglich. Wer sich gegen die Arbeitskonditionen auflehnt oder auch nur kritische Nachfragen stellt, steht schnell wieder auf der Straße.
</p><p>Trotz des Wirtschaftsaufschwungs – der allerdings 2003 durch eine von den USA herüberwirkende Krise gedämpft wurde – hat sich die Schere zwischen Arm und Reich seit dem NAFTA-Abkommen vergrößert: von Mexikos etwa 100 Millionen Menschen leben 40–45 Millionen Menschen in Armut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Maquiladoras_in_Mittelamerika">Maquiladoras in Mittelamerika</h3></div>
<p>Von <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a> ausgehend hat sich das Maquila-Wirtschaftssystem auch in einigen Staaten Mittelamerikas etabliert. Auch hier hat es einerseits zum Entstehen neuer <a href="Arbeitspl%C3%A4tze" class="mw-redirect" title="Arbeitsplätze">Arbeitsplätze</a> und gewisser Wirtschaftsentwicklung beigetragen, andrerseits die sozialpolitische Problematik (zu) billiger Arbeitskräfte nicht gelöst. Ebenso wie in Mexiko kam es ab ca. 2001 zu einem wirtschaftlichen Einbruch und dem Schließen bzw. der Reduktion zahlreicher Betriebsstätten, von denen manche später in noch stärker unterentwickelte Regionen abwanderten.
</p><p>Am stärksten sind Maquiladoras in <a href="Nicaragua" title="Nicaragua">Nicaragua</a>, <a href="Guatemala" title="Guatemala">Guatemala</a> und <a href="Honduras" title="Honduras">Honduras</a> vertreten, wo jeweils einige zehntausend Beschäftigte in <a href="Montagebetrieb" title="Montagebetrieb">Montagebetrieben</a> für Nordamerika, Westeuropa und Ostasien arbeiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ul><li>Christian Berndt: <cite style="font-style:italic">Maquiladora</cite>. In: Nadine Marquardt, Verena Schreiber (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Ortsregister</cite>. transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8394-1968-7, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.14361/transcript.9783839419687.185">10.14361/transcript.9783839419687.185</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maquila&amp;rft.atitle=Maquiladora&amp;rft.au=Christian+Berndt&amp;rft.btitle=Ortsregister&amp;rft.date=2012-01-31&amp;rft.doi=10.14361%2Ftranscript.9783839419687.185&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783839419687&amp;rft.place=Bielefeld&amp;rft.pub=transcript+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lateinamerika-studien.at/content/lehrgang/lg_mader/lg_mader-348.html">Exkurs zur Maquila-Industrie in Mexiko</a> – aus einem Seminar des Österreichischen <a href="Lateinamerika-Institut_(Wien)" class="mw-redirect" title="Lateinamerika-Institut (Wien)">Lateinamerika-Instituts</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nadir.org/nadir/aktuell/2003/07/30/17213.html">Widerständige Selbstorganisierung an der Grenze Mexiko-USA</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Arbeitsmigration" title="Arbeitsmigration">Arbeitsmigration</a></li>
<li><a href="Ausbeutung" title="Ausbeutung">Ausbeutung</a></li>
<li><a href="Migration_(Soziologie)" class="mw-redirect" title="Migration (Soziologie)">Migration (Soziologie)</a></li>
<li><a href="Maquila-Erlass" title="Maquila-Erlass">Maquila-Erlass</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://perspektive89.com/2006/04/01/auswirkungen_der_maquiladora_industrie_in_mexiko">Auswirkungen der Maquiladora-Industrie in Mexiko</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://en.maquilasolidarity.org/en/about">Ein Netz für Arbeitsrechte</a>: <a href="Maquila_Solidarity_Network" title="Maquila Solidarity Network">Maquila Solidarity Network</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://perspektive89.com/2006/04/09/die_maquiladoras_in_der_cuidad_juarez_in_mexiko_arbeits_und_sexualmarkt_junger_migrantinnen">Die Maquiladoras in der Ciudad Juárez in Mexiko – Arbeits- und Sexualmarkt junger Migrantinnen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cideiber.com/infopaises/Mexico/Mexico-10-01.html">Info-Zentrum México/Anexos, Normativa legal sobre el comercio exterior</a>, Anexo 3: PROGRAMA DE MAQUILA DE EXPORTACIÓN (spanisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Berndt: <cite style="font-style:italic">Maquiladora</cite>. transcript, 2012, ISBN 978-3-8394-1968-7, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.14361/transcript.9783839419687.185">10.14361/transcript.9783839419687.185</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.degruyter.com/transcript/view/book/9783839419687/10.14361/transcript.9783839419687.185.xml">degruyter.com</a> [abgerufen am 14.&nbsp;Oktober 2020]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maquila&amp;rft.au=Christian+Berndt&amp;rft.btitle=Maquiladora&amp;rft.date=2012-12-31&amp;rft.doi=10.14361%2Ftranscript.9783839419687.185&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783839419687&amp;rft.pub=transcript" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://mexicobusiness.news/professional-services/news/maquiladora-curse-or-opportunity-nearshoring"><i>Maquiladora: Curse or Opportunity for Nearshoring?</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 20.&nbsp;Januar 2024</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMaquila&amp;rft.title=Maquiladora%3A+Curse+or+Opportunity+for+Nearshoring%3F&amp;rft.description=Maquiladora%3A+Curse+or+Opportunity+for+Nearshoring%3F&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fmexicobusiness.news%2Fprofessional-services%2Fnews%2Fmaquiladora-curse-or-opportunity-nearshoring&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://gerda.univie.ac.at/ie/ws03/fischer/wiki/index.php/MEXIKO?PHPSESSID=b4f1f9ce2b5ab5fc66a4663a5c3c2c8b">http://gerda.univie.ac.at/ie/ws03/fischer/wiki/index.php/MEXIKO?PHPSESSID=b4f1f9ce2b5ab5fc66a4663a5c3c2c8b</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://gerda.univie.ac.at/ie/ws03/fischer/wiki/index.php/MEXIKO?PHPSESSID=b4f1f9ce2b5ab5fc66a4663a5c3c2c8b">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://gerda.univie.ac.at/ie/ws03/fischer/wiki/index.php/MEXIKO?PHPSESSID=b4f1f9ce2b5ab5fc66a4663a5c3c2c8b">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/gerda.univie.ac.at</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://gerda.univie.ac.at/ie/ws03/fischer/wiki/index.php/MEXIKO?PHPSESSID=b4f1f9ce2b5ab5fc66a4663a5c3c2c8b">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Sandra Weiss: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dw.com/de/betriebe-in-mexiko-ignorieren-corona-auflagen-auch-auf-us-druck/a-53276940"><i>Corona-Krise. Betriebe in Mexiko ignorieren Corona-Auflagen - auch auf US-Druck.</i></a> In: <i>DW.com.</i> Deutsche Welle. Anstalt des öffentlichen Rechts, 29.&nbsp;April 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20.&nbsp;Mai 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMaquila&amp;rft.title=Corona-Krise.+Betriebe+in+Mexiko+ignorieren+Corona-Auflagen+-+auch+auf+US-Druck&amp;rft.description=Corona-Krise.+Betriebe+in+Mexiko+ignorieren+Corona-Auflagen+-+auch+auf+US-Druck&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dw.com%2Fde%2Fbetriebe-in-mexiko-ignorieren-corona-auflagen-auch-auf-us-druck%2Fa-53276940&amp;rft.creator=Sandra+Weiss&amp;rft.publisher=Deutsche+Welle.+Anstalt+des+%C3%B6ffentlichen+Rechts&amp;rft.date=2020-04-29">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Madeleine Wattenbarger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/world/2020/may/14/us-mexico-border-factories-coronavirus"><i>US-Mexico border factories pressured to stay open despite Covid-19 risk. Companies – and US government officials – have urged Mexican government to keep factories running at any cost.</i></a> In: <i>The Guardian.</i> 14.&nbsp;Mai 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20.&nbsp;Mai 2020</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMaquila&amp;rft.title=US-Mexico+border+factories+pressured+to+stay+open+despite+Covid-19+risk.+Companies+%E2%80%93+and+US+government+officials+%E2%80%93+have+urged+Mexican+government+to+keep+factories+running+at+any+cost&amp;rft.description=US-Mexico+border+factories+pressured+to+stay+open+despite+Covid-19+risk.+Companies+%E2%80%93+and+US+government+officials+%E2%80%93+have+urged+Mexican+government+to+keep+factories+running+at+any+cost&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Fworld%2F2020%2Fmay%2F14%2Fus-mexico-border-factories-coronavirus&amp;rft.creator=Madeleine+Wattenbarger&amp;rft.date=2020-05-14&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
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